Biopic über die exzessive Karriere des heroinabhängigen Jazz-Trompeters und Sängers Chet Baker
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Born to Be Blue

Jazz-Musiker Chet Baker steht eine verheißungsvolle Karriere als Trompeter und Sänger bevor, für die er sogar das Angebot eines Hollywoodstudios ablehnt, also nicht die potentiell lukrative Laufbahn als Schauspieler einschlägt. Doch nach seinem Aufstieg in den Fünfzigern stürzt der „King of Cool“, der „James Dean of Jazz“ ebenso steil wieder ab – als Opfer seiner inneren Dämonen in einem Musikerleben voller Exzesse. Irgendwann spritzt sich Chet Heroin und als ihm eine Schlägerei starke Zahnprobleme beschert, sieht es so aus, als sei die Karriere endgültig vorbei. Aber nach dem Absturz Mitte der Sechziger lernt er Jane kennen. Chet verliebt sich, sie glaubt an ihn, er schöpft neue Kraft. Chets Leidenschaft und Janes Vertrauen in ihn ermöglichen das Comeback. Einige der besten Aufnahmen seiner Karriere entstehen.

Chet Baker, der es mit Größen wie Miles Davis oder Dizzy Gillespie aufnehmen kann. Doch der Musiker verfällt den Drogen und stürzt ab. Vor diesem realen Hintergrund entspinnt das Biopic “Born to Be Blue” ein interessantes Spiel, das authentische und erdachte Fakten miteinander vermischt. So inszeniert Regisseur Robert Budreau (“Solo”, “That Beautiful Somewhere”) einen sentimentalen Musikfilm, der einige Überraschungen in der Hinterhand hat. Verraucht, melancholisch, düster fängt “Born to Be Blue” den Schmerzkern des Jazz in stilsicheren Bildern ein.
  


    
Kanada/GB 2015
ein Film von Robert Budreau
98 Min., frei ab 12 Jahren

mit Ethan Hawke, Carmen Ejogo, Callum Rennie
Das meinen die Kritiker

Variety
"Ethan Hawke liefert im [...] eine der besten Darstellungen seines Lebens ab."
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filmstarts.de
"...ein Liebesfilm der etwas anderen Art, denn die Objekte der Begierde sind hier die Musik und das Heroin."
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programmkino.de
"Mit unglaublicher Intensität verkörpert Charakterdarsteller Ethan Hawke [... ] diesen tragischen und faszinierenden Musiker."
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