Tragikomödie über einen Vater, der die Trauer um seinen Sohn auf seine Art bewältigt
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Ein Tag wie kein anderer

Nach dem Tod seines 25-jährigen Sohnes trauert Eyal traditionsgemäß eine Woche lang, um den Verlust zu verarbeiten. Als er das jüdische Trauerritual Shiva absolviert hat, soll er sich auf Drängen seiner Frau Vicky, die möglichst schnell zum gewohnten Alltag zurückkehren möchte, wieder seiner täglichen Routine widmen. Doch Eyal hat etwas anderes im Sinn. Anstatt zu machen, was er schon immer tat, anstatt in alte Muster zu verfallen, freundet sich mit seinem jungen Nachbarn Zooler an. Die beiden verbringen einen unvergesslichen Tag miteinander, an dem sich eine skurrile Situation an die nächste reiht. Während eines Rausches erkennt Eyal, dass es noch so viel mehr im Leben gibt, das es zu entdecken gilt. Gemeinsam mit Zooler findet er einen Weg, seine Trauer zu bewältigen.

"Ein Tag wie kein anderer", der erste Langspielfilm von Asaph Polonsky, wurde auf dem Cannes Filmfestival 2016 im Wettbewerb der Critics' Week unter dem internationalen Titel One Week and a Day uraufgeführt.
  


    
Israel 2016
ein Film von Asaph Polonsky
98 Min., frei ab 6 Jahren

mit Shai Avivi, Evgenia Dodina, Tomer Kapon
Das meinen die Kritiker

The Hollywood-Reporter
"Ein Tag wie kein anderer ist ein bittersüßes Comedy-Drama, in dem der Schmerz genau so real ist wie das häufige Schmunzeln"
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programmkino.de
"Humor erweist sich einmal mehr als taugliches Mittel, mit tragischen Themen umzugehen."
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epd-film.de
"Und damit kommt der Film der Essenz des traumatischen Verlustgefühls wahrscheinlich näher, als es manch konsequent tragische Herangehensweise vermag."
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