Drama um einen Schriftsteller, der mit der Liebe und dem Schmerz der Erinnerung konfrontiert wird
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Rückkehr nach Montauk

Volker Schlöndorffs Hommage an Max Frisch.

Der Schriftsteller Max Zorn reist zur Vorstellung seines neuen Werks „Jäger und Gejagte“ nach New York, begleitet von seiner Publizistin Lindsay und seine Lebensgefährtin Clara, die in der PR-Agentur des Autors arbeitet. In seinem Buch erzählt Zorn vom Scheitern einer Liebe in New York vor 17 Jahren. Vor Ort versucht er über seinen alten Förderer und Mäzen Walter, den er zufällig trifft, die Adresse seiner früheren Liebe Rebecca Epstein zu erfahren. Rebecca, aus Ostdeutschland ausgewandert, ist inzwischen eine erfolgreiche Anwältin, will Max zunächst nicht treffen und lädt ihn dann doch zu einem gemeinsamen Tag in Montauk ein, einem malerischen kleinen Fischerstädtchen an der Spitze von Long Island. Max sagt zu, obwohl er vergeben ist.

Mit RÜCKKEHR NACH MONTAUK hat sich Volker Schlöndorff einen lang gehegten Wunsch erfüllt: einen Film zu machen, der hier und heute spielt, ohne literarische oder politische Ambitionen. Einfach nur Kino. RÜCKKEHR NACH MONTAUK basiert auf einem Originaldrehbuch des irischen Schriftstellers Colm Tóibín („Brooklyn“) und Volker Schlöndorff, mit versteckten Anspielungen auf die Novelle „Montauk“ von Max Frisch, dessen „Homo Faber“ Regisseur Schlöndorff bereits 1991 verfilmte.
  


    
Deutschland 2017
ein Film von Volker Schlöndorff
106 Min., frei ab 0 Jahren

mit Stellan Skarsgard, Nina Hoss, Susanne Wolff
Das meinen die Kritiker

welt.de
"Filmregisseur Volker Schlöndorff surft auf dem Mythos, den Max Frisch mit seinem besten Buch geschaffen hat"
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epd-film.de
"[Der Film findet ein] bestechend ambivalente[s] Gleichgewicht[...], weil Schlöndorff auch den »Objekten« der Liebe, den Frauen, endlich einmal den gebührenden Raum einräumt."
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programmkino.de
"Schmerzhafte Erinnerungen, Sehnsucht und das Vergehen der Zeit sind die Grundmotive, die [...] hier in einem kunstvollen Spiel zwischen Fiktion und Wirklichkeit [umgesetzt werden]."
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mittelbayerische.de
"Zwei Dinge seien es, die man im Leben zutiefst bereut - Dinge, die man getan hat, sowie die Dinge, die man nicht getan hat. Um genau diese Dinge dreht sich das Drama"
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