Dramatischen Kammerspiel über ein unheilsames Familienessen
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The Dinner

Alle Versuche, das Dinner zu verhindern, scheitern: Der ehemalige Geschichtslehrer Paul muss seine Frau Claire zum Essen mit seinem Bruder Stan und seiner Schwägerin Katelyn folgen. Stan hat eine große Aussprache geplant, der an dem Abend aber andere Dinge im Weg stehen: Weil er Gouverneur werden will, möchte Stan noch in dieser Nacht einen Gesetzesvorschlag in trockene Tücher bringen. Seine Frau Katelyn hat unterdessen Probleme damit, dass ihr Mann keinen Nachwuchs mit ihr will. Und Paul hat ein Problem mit seinem Sohn Michael, das er zu lösen versucht, ohne dass Claire davon etwas mitbekommt. Doch die weiß beim Treffen im sehr exklusiven Restaurant längst Bescheid. Außerdem hat sie weiter geplant als der ahnungslose Paul.

Als “The Dinner” bei der Berlinale 2017 aufgeführt wird, ist das Drama nicht der einzige Film, der mit einem Dinner als Setting aufwartet. Auch die Komödie “The Party” ist ein Kammerspiel, in dem die unterschiedlichen Lebensentwürfe der Protagonisten aufeinanderprallen – und ein schreckliches Durcheinander hinterlassen. Im Gegensatz zu geistigen Vorgängern wie “Der Gott des Gemetzels” schlägt “The Dinner” mit Richard Gere jedoch einen ernsthafteren Ton an und will ein exaktes Abbild der Gesellschaft zeichnen.
  


    
USA 2017
ein Film von Oren Moverman
120 Min., frei ab 12 Jahren

mit Richard Gere, Laura Linney, Steve Coogan
Das meinen die Kritiker


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